Plisch (Kirche von unten) kritisiert Papstwahl: Franziskus hat „klare konservative Positionen“ / Möglichkeit, in Kurie „aufzuräumen“

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Bonn/Berlin, 14. März 2013 – Uwe Karsten Plisch vom
ökumenischen Netzwerk „Kirche von unten“ erwartet „nicht allzu viel“
von Papst Franziskus. Der neue Papst habe „klare konservative
Positionen, was die Frauenordination und die Rechte homosexuell
liebender Menschen angeht“, kritisierte Plisch im PHOENIX-Interview.
Trotzdem verstehe er die Wahl als „Signal, einen Nicht-Ratzinger“
haben zu wollen.

Franziskus habe jetzt die Möglichkeit, „in der Kurie aufzuräumen“.
Das Prinzip, „immer von der Organisation Kirche aus zu denken“, habe
bislang dazu geführt, „dass Dinge vertuscht werden“. Der neue Papst
„könnte diesen Teufelskreis durchaus durchbrechen“, so Plisch bei
PHOENIX.

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