Rheinische Post: CSU-Vize Weber sieht bei CDU-Ministern mögliche Kanzlerkandidaten und fordert vom künftigen SPD-Finanzminister die Fortsetzung des Schäuble-Kurses

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Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion
im EU-Parlament, Manfred Weber, sieht neben der designierten
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer auch bei den neu
ernannten CDU-Ministern Kandidaten für die Kanzlerschaft. „Ich finde,
auch eine ganze Reihe Namen der CDU für das neue Kabinett sind starke
Persönlichkeiten für die Zukunft“, sagte der CSU-Vize der in
Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Zugleich
mahnte Weber den künftigen SPD-Finanzminister, den Kurs des
ausgeschiedenen Ressortchefs Wolfgang Schäuble fortzusetzen. „Auch
ein SPD-Finanzminister muss sich an die vereinbarten
Stabilitätskriterien halten. Der Schäuble-Weg, den wir im
Koalitionsvertrag vereinbart haben, muss von seinem Nachfolger
weitergeführt werden“, sagte der CSU-Politiker. Weber erwarte, dass
sich ein künftiger SPD-Finanzminister „öffentlich zu Stabilität und
der schwarzen Null bekennt“.

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