Rheinische Post: Fratzscher fordert harte Reaktion der EU auf mögliche US-Strafzölle

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Im Falle möglicher US-Strafzölle auf Stahl und
Aluminium aus Europa hat der Präsident des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, harte Reaktionen der
Europäischen Union gefordert. „Sollte es zu US-Strafzöllen kommen,
muss die EU mit Härte reagieren“, sagte Fratzscher der in Düsseldorf
erscheinenden „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Ansonsten machten
sich die Europäer unglaubwürdig. „Die beste Strategie wäre es,
gezielt Produkte mit deutlich höheren Zöllen zu belegen, die aus den
Wahlkreisen einflussreicher Republikaner kommen“, riet der
Wirtschaftsexperte. „Nur so kann Europa den Druck indirekt auf
US-Präsident Donald Trump erhöhen“, sagte Fratzscher.

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