Rheinische Post: Trauma-Ambulanz für Richter in NRW bleibt bestehen

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Richter und Beamte der Justiz- sowie
Finanzverwaltung in NRW sollen auch künftig psychosoziale Betreuung
durch Polizisten in Anspruch nehmen können, um Traumatisierungen
vorzubeugen. Wie die Düsseldorfer „Rheinische Post“ (Dienstag)
berichtet, soll die Trauma-Ambulanz nun nach einjähriger
Testphase unbefristet fortgeführt werden. Dies sei das Ergebnis
eines Erfahrungsaustauschs aller Beteiligten in der vergangenen
Woche, bestätigte das Justizministerium. Studien zufolge sind
Berufsgruppen wie Gerichtsvollzieher, Gefängniswärter oder Richter in
besonderer Weise schockierenden Erlebnissen ausgesetzt. Dazu
zählen  Droh- und Hassmails, Beleidigungen, mitunter aber auch
tätliche Angriffe. Während Justiz-Angestellte die Trauma-Hotline der
Unfallkasse konsultieren können, gab es bisher kein entsprechendes
Angebot für die Beamten in  der Justizverwaltung.

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2627

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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