RVR stellt Themenroute „Sakralbauten“ vor

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Bergmannsdom und Hindu-Tempel, jüdisches Gemeindezentrum und Moschee – sie alle sind Aushängeschilder der neuen Themenroute „Sakralbauten“ der Route der Industriekultur. Heute stellte der Regionalverband Ruhr (RVR) die bisher 26. Themenroute in der Epiphanias Autobahnkirche Ruhr in Bochum vor.
Erstmals wurden hier systematisch Orte der Religiosität zusammengestellt, die mit dem Industriezeitalter in enger Verbindung stehen. Präsentiert werden unter anderem der Bergmannsdom (Evangelische Kirche Essen-Katernberg), das jüdische Gemeindezentrum im Duisburger Innenhafen oder der Hindu-Tempel in Hamm. Nachverfolgen lässt sich die Route bereits im Internet. Die gedruckte Version wird in Kürze erscheinen.
Die Route der Industriekultur verbindet als regionales touristisches Projekt in der Trägerschaft des RVR die wichtigen Industriedenkmäler der Metropole Ruhr. Ein etwa 400 Kilometer langer Straßen-Rundkurs erschließt sämtliche Attraktionen und die 25 Ankerpunkte. Das Netz umfasst zudem insgesamt etwa 700 Kilometer Radweg im Rahmen der Route der Industriekultur per Rad. Die nun insgesamt 26 Themenrouten setzen thematische Schwerpunkte entlang der Route.
Infos: www.route-industriekultur.de

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