Sachsens AfD-Landeschef Urban erwartet nicht viel von Merkel-Besuch

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Der sächsische Landesvorsitzende der AfD, Jörg
Urban, setzt keine großen Erwartungen in den Besuch von Kanzlerin
Angela Merkel (CDU) in Chemnitz.

„Ich erwarte nicht viel von dem Dialog“, sagte Urban am Freitag im
Inforadio vom rbb. „Ich glaube die Chemnitzer wollen auch keinen
Dialog; die wollen eine Verbesserung der Situation in ihrer Stadt und
keine Gesprächskränzchen mit Politikern.“

Urban kritisierte, Dialoge seien schon massenweise geführt worden.
„Die Menschen wollen, dass sich was ändert. Die erwarten von Politik,
dass sie gestaltet und nicht, dass sie nur schwatzt.“ Als Beispiel
nannte Urban die Kriminalität in Chemnitz.

Der sächsische AfD-Landesvorsitzende äußerte sich auch zur
Spendenaffäre um die Bundestagsfraktionchefin Alice Weidel. Er sprach
von einer „Lapalie“ und einem „Sturm im Wasserglas“. Das Geld sei
zurücküberwiesen worden. „Wenn die Formalien nicht korrekt waren,
dann wird es sicherlich eine Strafe geben, aber man sollte das nicht
aufbauschen.“

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 – 97993 – 37400
Mail: info@inforadio.de

Original-Content von: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), übermittelt durch news aktuell

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