Soloprogramm „Mein Leben als Tod“

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Die Hospizinitiative ?Leben bis zuletzt? in der Propstei Bad Harzburg e.V. feiert in diesem Jahr ihr 10- Jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde ein Künstler eingeladen, der sich mit dem Tod beschäftigt bzw. als ?Tod? auftritt. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 25. Oktober, um 20 Uhr, in der Lutherkirche Bad Harzburg statt.

?Der Volksmund sagt: Die Besten sterben immer zu früh. ? Fühlt man sich da nicht vernachlässigt? Gekränkt, wenn man noch am Leben ist??, fragt der Sensenmann unschuldig seine Zuschauer.

Sterben hatte bisher einen recht negativen Ruf. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn nun startet der Sensenmann höchstpersönlich eine beispiellose Image-Kampagne quer durch die Republik, mit Konfetti, Blockflöte und Sense-to-go! Seit er im Sommer 2011 zum ersten Mal die Bühne betrat, wurde seine abendfüllende Bühnenshow „Mein Leben als Tod“ bereits mehrfach ausgezeichnet.

In schwarzer Kutte und ähnlich farbigem Humor wendet sich der Erfinder der Death Comedy an sein Publikum, klagt über liegengebliebene Arbeit wie die Rentnerschwemme, zeigt Bilder aus dem privaten Fotoalbum, liest aus seinem geheimen Tagebuch und singt schaurig schön von seinem Nebenjob als Animateur auf Mallorca. Mit Witz und Charme begegnet der Tod dem Tabuthema der modernen Gesellschaft.

Das Soloprogramm dauert zweimal 45 Minuten und beginnt um 20 Uhr (Einlass ist ab 19 Uhr). Karten gibt es zum Preis von 18 ? (Erwachsene), ermäßigte Tickets kosten 10 ?. Erhältlich sind diese in der Buchhandlung Hoffmann in Bad Harzburg Telefon (05322) 4511, im Probsteibüro im Haus der Kirche (05322) 2501 sowie an der Abendkasse.

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