Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

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München, 23. März 2017. Mit einem Informationsstand in der BMW-Welt und mit zwei Vorträgen gibt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Münchner Stiftungsfrühlings einen Einblick in ihre Arbeit in Äthiopien. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung in den ländlichen Gebieten Äthiopiens leistet Menschen für Menschen seit über 35 Jahren ihren Beitrag dazu, die Lebensverhältnisse der Menschen in Äthiopien zu verbessern. Mehr als 400 Schulen, annähernd 100 Krankenstationen und über 2.000 Brunnen wurden während dieser Zeit gebaut und stehen stellvertretend für die Erfolgsgeschichte von Menschen für Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Über fünf Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitierten somit bereits von den Maßnahmen der Organisation.

MarktStand

Am Stand C12 im StiftungsMarkt in der BMW-Welt werden am Freitag und Samstag (24. und 25. März) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung aus München vielseitig über die Projektregionen in Äthiopien berichten und Filme über die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte zeigen. Menschen für Menschen engagiert sich in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. Eine besondere Überraschung der virtuellen Art wartet auf die Besucherinnen und Besucher im Virtual Reality Dome. Dort kann mit 360-Grad-Filmen die Arbeit der Hilfsorganisation „hautnah“ erlebt und die Botschafterin der Stiftung Sara Nuru bei Gesprächen mit Menschen aus den Projektregionen begleitet werden.

Vorträge

„Welchen Weg nimmt meine Spende? – Eine gläserne Stiftung durch Transparenz“ ist das Thema des Vortrags von Stiftungsvorstand Dr. Sebastian Brandis am Freitag (24. März) um 18 Uhr im Business Center 2A. Am Beispiel konkreter Maßnahmen wird anschaulich dargestellt, wie die Spendengelder zielgenau eingesetzt werden und welchen Nutzen sie den Menschen in Äthiopien bringen.

Wie ein neues Projektgebiet in Äthiopien in die Maßnahmen von Menschen für Menschen aufgenommen wird, erklärt Stiftungsvorstand Peter Renner am Dienstag (28. März) um 15 Uhr im Besprechungsraum der Hilfsorganisation in der Brienner Straße 46 (Rückgebäude, 1. Stock). Von ärmsten Verhältnissen zu verbesserten Lebensumständen: Am Beispiel des neuen äthiopischen Projektgebietes Jeldu wird Peter Renner darstellen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit schnellstmöglich eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen erreicht wird.

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