Studie: Soziale Gerechtigkeit muss sich auch bei Versicherungen zeigen

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Der Grundgedanke von Versicherungen ist ein sozialer. Doch sind Versicherungen wirklich immer fair? Und wird niemand durch besondere Policen benachteiligt? Der digitale Versicherungsmanager CLARK hat die Deutschen anlässlich des Day of Social Justice am 20. Februar zu ihrem sozialen Gerechtigkeitsverständnis befragt. Das Ergebnis zeigt: Ältere werden geschützt, doch Randgruppen geraten in Vergessenheit.

Soziale Gerechtigkeit und Sozialversicherungen bedingen einander, denn der Grundgedanke von Versicherungen war schon immer ein sozialer. Ziel von Kranken (https://www.clark.de/gesetzliche-krankenversicherung/)-, Unfall (https://www.clark.de/unfallversicherung/)-, Renten (https://www.clark.de/betriebliche-altersvorsorge/)-, Pflege (https://www.clark.de/pflegeversicherung/)-, und Arbeitslosenversicherung (https://www.clark.de/berufsunfaehigkeitsversicherung/) ist es, die versicherten Personen und ihre Angehörigen gegen die wichtigsten Lebensrisiken zu schützen. Doch sind Versicherungen wirklich immer fair? Und ist das Thema bei den Deutschen überhaupt präsent oder wird soziale Gerechtigkeit weiterhin als Aufgabe der Politik angesehen? Die bevölkerungsrepräsentative CLARK-Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Befragten (49 Prozent) angibt, dass ihnen soziale Gerechtigkeit als gesellschaftliches Thema wichtig ist. Der Klimawandel folgt mit 43 Prozent und auf Platz drei stehen Menschenrechte mit 33 Prozent. Zum Vergleich: Die inoffizielle Landessportart Fußball ist nur 7 Prozent der Befragten wichtig.

Social Justice: Wer steht in der Verantwortung?

Bei der Frage, wer überhaupt für soziale Gerechtigkeit sorgt, waren sich die Teilnehmer jedoch uneinig. Der Aussage, dass die Bundesregierung dafür sorgt, stimmen nur 21 Prozent zu, während 41 Prozent sich dagegen äußern. Auch Medien werden von über der Hälfte der Befragten (55 Prozent) in der Hinsicht abgelehnt. Im Hinblick auf Versicherungen zeigt sich: Nur 17 Prozent stimmten der Aussage, dass Versicherungen für soziale Gerechtigkeit sorgen zu, während 42 Prozent die Behauptung ablehnen. Auf die Frage, ob die Teilnehmer selbst für soziale Gerechtigkeit sorgen, bejahte jedoch mehr als jeder Dritte (36 Prozent).

Doch nur 7 Prozent der Befragten finden, dass Versicherungen fair sind. Wie kann man diese also fairer gestalten? 45 Prozent der Befragten stimmen für die Senkung der Beiträge für Geringverdiener. Des weiteren werden Vergünstigungen der Versicherungsbeiträge für Rentner von 42 Prozent der Befragten für sinnvoll erachtet. Auch die transparentere Gestaltung von Versicherungsverträgen wird von 42 Prozent befürwortet. „Versicherungen sollten immer transparent und somit für alle Menschen zugänglich sein“, so Dr. Marco Adelt, COO und Co-Gründer von CLARK. „Eine verständliche und übersichtliche Versicherungssituation trägt dazu bei, dass jeder die bestmögliche Absicherung erhalten kann.“

Hier kann die App von CLARK helfen. Sie bietet eine voll-digitale Möglichkeit alle Versicherungen in nur einer App zu managen, zu vergleichen und zu verbessern. Dafür greift die CLARK-App auf mehrere zehntausende Tarife von über 160 Versicherern zurück. Für ein ganzheitliches Beratungserlebnis stehen auf Wunsch auch Versicherungsexperten für eine persönliche und individuelle Auskunft via Chat, Telefon und Mail zur Verfügung.

Hinweis zur Studie: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 1008 Personen zwischen dem 20. und 25.01.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Pressekontakt:

Vivian Weitz
presse@clark.de

Original-Content von: CLARK, übermittelt durch news aktuell

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