Stuttgarter Zeitung: „Alternative für Deutschland“ will Rechtsextreme aussortieren

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Die vor der Gründung stehende Partei
„Alternative für Deutschland“ will keine Mitglieder mit
rechtsextremem Hintergrund aufnehmen. Im Interview mit der
Stuttgarter Zeitung (Freitagsausgabe) sagte der Mitgründer Bernd
Lucke, die eurokritische Partei erlebe ein rasantes Wachstum.
Dieser starke Zulauf berge die Gefahr, dass Personen aus
unerwünschten Richtungen dazu stießen. Vereinzelt bekomme die Partei
Mitgliedsanträge von Menschen, die früher „Republikaner“ oder bei
der NPD waren. Ehemalige NPD-Mitglieder würden nicht aufgenommen,
mit Ex-Republikanern würden zuerst Gespräche geführt.

Die „Alternative für Deutschland“ hat inzwischen 7000 Mitglieder
und will zur Bundestagswahl antreten. Lucke sprach sich dafür aus,
bankrotte Eurostaaten nicht länger mit Krediten über Wasser zu
halten. Dies verhindere einen Neuanfang.

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