Weser-Kurier: Lebensmittel-Kontrolleure fordern bessere Ausstattung – Verbandsvorsitzender Müller im Interview

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Als Konsequenz aus dem neuen Pferdefleischskandal
fordert der Bundesvorsitzende des Verbands der
Lebensmittelkontrolleure, Martin Müller, die Behörden in Deutschland
auf, Geld für zusätzliche Kontrolleure und bessere Technik
bereitzustellen. Gegenüber dem WESER-KURIER verwies er auf eine
Entwicklung der Technischen Universität Berlin: Mit Hilfe eines
Lasers sei es möglich, in Sekundenschnelle Klarheit über die Art des
Fleisches zu bekommen. „Die Politik muss Geld in die Hand nehmen,
damit wir das Gerät für Voruntersuchungen nutzen können“, sagte
Müller. Kritisch sieht er die Rolle jener Betriebe, die von dem unter
Verdacht stehenden niederländischen Großhändler mit nicht
deklariertem Fleisch beliefert worden sind: „Sie hätten die Pflicht
gehabt, nachzufragen und das Fleisch gegebenenfalls abzulehnen.“

Pressekontakt:
Weser-Kurier
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