BERLINER MORGENPOST: Bitte keine Fake-News! Kommentar von Isabell Jürgens

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Immer nur schlechte Nachrichten zu verbreiten,
kommt bei den Wählern gar nicht gut an. So ist wohl auch die von
Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) vor Ostern stolz
präsentierte Liste von mehr als 240 Schulen, an denen über die
Oster-Ferienwochen gebaut werden sollte, zu verstehen. Allerdings
droht der politische Werbeeffekt zu verpuffen, wenn sich bei
genauerer Betrachtung herausstellt, dass an der vermeintlich
positiven Botschaft gar nichts dran ist. Das ist jetzt mit der frohen
Oster-Kunde der Senatorin geschehen. Eine Anfrage der CDU ergab, dass
die Bauoffensive in Wahrheit nur eine Auflistung von Baumaßnahmen
ist, die zum Teil auf sieben Jahre alte Planungen zurückgehen. Auf
solche Werbe-Gags sollten Politiker besser verzichten. Der Schwindel
fliegt früher oder später ohnehin auf.

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