BERLINER MORGENPOST: Schöner altern in der Stadt / Kommentar von Joachim Fahrun

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Für alte Menschen ist Berlin ätzend. Laut, voll,
wenig Grün, kurze Ampelphasen, steile Treppen, zu viele Autos. Für
alte Menschen ist Berlin aber auch toll. Läden und Restaurants,
Bushaltestellen und Bahnstationen in Reichweite, breites
Kulturangebot und ein Lebensgefühl, das die Lebensgeister wachhält.
Wie auch immer sich die Stadt für die Einzelnen gerade anfühlen mag:
Künftig werden viel mehr Menschen in der Stadt leben, die die
Statistiker als „hochaltrig“ bezeichnen, die also über 80 Jahre
hinter sich haben. Diese Entwicklung muss Aktivitäten nach sich
ziehen. Es kann nicht sein, dass es der Stadt wieder so geht wie am
anderen Ende der Alterspyramide. Die Planer haben lange die Zahl der
einzuschulenden Kinder unterschätzt – und nun müssen in aller Eile
Mobilbauten auf die Schulhöfe gestellt werden.

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