BERLINER MORGENPOST: Staatsoper als Mogelpackung / Kommentar von Volker Blech zur Berliner Staatsoper

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Was musste in den letzten Jahren nicht alles als
Ausrede herhalten für die Bauverzögerungen bei der Staatsoper Unter
den Linden. Es ging um vergessene Pfähle im Untergrund, marode
Bausubstanz und das Grundwasser. Ein vom Abgeordnetenhaus
eingesetzter Untersuchungsausschuss kam zum Schluss, dass auch viel
Misswirtschaft im Spiel war. Die Wiedereröffnung wird dem
Opernensemble nicht nur internationales Renommee, sondern auch gleich
einen Einnahmeverlust von rund zwei Millionen Euro bescheren. Denn
die Inbetriebnahme erfolgt auf Raten. Da die Bauabnahme erst Mitte
September erfolgt, kann sich das Opernensemble nicht ausreichend
einarbeiten. Nach den Eröffnungsfeiern schließt das Opernhaus wieder,
erst am 7. Dezember beginnt der reguläre Spielbetrieb. Der Auftakt
bleibt eine Mogelpackung.

Der vollständige Kommentar unter morgenpost.de/210353831

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BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/887277 – 878
bmcvd@morgenpost.de

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