Der Tagesspiegel: Sperrfrist Donnerstag, 1 Uhr: Bundes-Immobilien-Chef sieht nur Potenzial für 20 000 neue Wohnungen: „Wir haben nicht mehr allzu viel“

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Berlin – In der Debatte um Maßnahmen gegen die
Wohnungsnot in Deutschland setzen viele Politiker auf die Schaffung
neuer Wohnungen auf Grundstücken, die bisher der staatlichen
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) gehören. Doch deren Chef,
Christoph Krupp, dämpft im Interview mit dem Tagesspiegel
(Donnerstagausgabe) diese Erwartungen: „Wir haben nicht mehr allzu
viel.“ Es heiße immer, der Bund habe Grundstücke. „Dabei darf man
aber nicht unsere Kernaufgabe vergessen: den Bund mit Grundstücken
und Gebäuden zu versorgen, die er benötigt, also zum Beispiel die
Ministerien, die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt und den Zoll.
Wir haben Grundstücke nur im Verkauf, wenn wir sie nicht mehr
benötigen.“

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