Diversity-Tag: „Quoten können nur das letzte Mittel sein“

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Anlässlich des heutigen Tages der Vielfalt spricht sich die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Widmann-Mauz, CDU, im ARD-Mittagsmagazin für mehr Menschen mit Migrationsgeschichte im öffentlichen Dienst aus – aber gegen eine konkrete Quote.

„Ja, wir müssen vielfältiger werden, aber Quoten können in diesem Sinne nur das letzte Mittel sein, wenn andere Dinge nicht mehr wirken“, sagte Widmann-Mauz. Auf Bundesebene hätten nur 12% der Mitarbeiter*innen eine Migrationsgeschichte, sagt Widmann-Mauz. „Wir haben hier klar Nachholbedarf und deshalb ist es sehr wichtig für die CDU, dass wir mit unseren Angeboten offener werden. Dass wir mehr Möglichkeiten der Mitwirkung schaffen.“

Die CDU-Politikerin begrüßte, dass die Bundesregierung sich verpflichtet habe, eine allgemeine Diversitätsstrategie zu verabschieden. Aber „am Ende schafft man es nicht allein in den Deutschen Bundestag, es braucht viele. Und viel Unterstützung. Wir brauchen gelebte Vielfalt.“

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