Frankfurter Neue Presse: Todesstoß für Wikileaks. Kommentar von Susanne Keeding.

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Wikileaks war angetreten, um den
Mächtigen der Welt auf die Finger zu schauen und, wenn notwendig,
auch darauf zu klopfen. Es wollte ein Ort der Transparenz in einem
Meer der Geheimhaltung sein – und vor allem ein sicherer Hafen für
Informanten, nur deren Informationen sollten kursieren, nicht ihre
Namen. Gescheitert ist das Projekt an einer allzu menschlichen
Fehlerkette: der Eitelkeit von Selbstdarstellern.

Pressekontakt:
Frankfurter Neue Presse
Chef vom Dienst
Peter Schmitt
Telefon: 069-7501 4407

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