Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Mueller und Trump

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Die Frankfurter Rundschau schreibt zur Lage nach
der Anhörung von Sonderermittler Mueller:

Doch wahr ist leider auch: In der US-Gesellschaft gibt es keine
Mehrheit für ein Amtsenthebungsverfahren. Genau deshalb wollten die
Demokraten, dass Ex-Sonderermittler Mueller seinen 448-seitigen
Report durch einen persönlichen Auftritt zum Leben erweckt. Mit
seiner unkonzentrierten und defensiven Präsentation hat der
74-Jährige eher das Gegenteil bewirkt. Das ist schmerzhaft, aber
hoffentlich auch heilsam: Die Opposition sollte das
Impeachment-Projekt, das im Senat mit seiner Republikaner-Mehrheit
ohnehin scheitern würde, aufgeben. Wer Trump aus dem Amt jagen will,
hat bei den Wahlen in 15 Monaten eine ideale Gelegenheit. Darauf
müssen die Demokraten ihre Kräfte konzentrieren.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

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