Frankfurter Rundschau: Pressestimme zu Trump bei den UN

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Die Frankfurter Rundschau kommentiert Trumps
Rede bei den Vereinten Nationen:

Niemand weiß, wie Nordkorea einzudämmen ist, aber völlig klar ist:
Wem mit der Atombombe gedroht wird, der weiß, dass die einzige
Möglichkeit, sich zu verteidigen, darin besteht, auch eine zu haben.
Der Atomwaffensperrvertrag ist schon vielfach gebrochen worden.
Trumps Politik beflügelt das vielerorts bereits bestehende Verlangen
nach einer eigenen Nuklearbewaffnung in immer mehr Staaten. So
fürchterlich Donald Trump ist, er hilft uns doch, die neuen
Verhältnisse klarer zu sehen. Nicht weil er sie uns zeigt. Sondern
sein Wunsch, eine Harry-Truman-Welt – ohne die UdSSR – auferstehen zu
lassen, wirkt als Kontrastmittel, das uns unsere Zeit genauer
erkennen lässt.

Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989

Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell

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