Heilbronner Stimme: Politologe Jürgen Falter vor Hessen-Wahl: „Wenn die SPD irgendetwas wirklich fürchten muss, dann Neuwahlen im Bund jetzt.“

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Der Politologe Jürgen Falter sieht die SPD vor
der Hessen-Wahl in einer schwierigen Ausgangsposition. Er sagte der
„Heilbronner Stimme“ (Samstag): „Die potentiellen SPD-Wähler stehen
vor einem Dilemma: Wenn Sie der großen Koalition in Berlin schaden
wollen, dürfen sie nicht SPD wählen, was aber wieder der Hessen-SPD
schaden würde. Also gar nicht wählen? Auch das würde der Landes-SPD
schaden, ohne der Bundes-SPD wirklich zu nützen.“ Falter betonte:
„Wenn die SPD irgendetwas wirklich fürchten muss, dann Neuwahlen im
Bund jetzt.“

So sei auch der Vorstoß von CDU-Generalsekretärin Annegret
Kramp-Karrenbauer als Warnung an die Adresse der SPD zu verstehen –
die bei Neuwahlen abzustürzen drohe. Zugleich sichere die große
Koalition Angela Merkels Macht. Kramp-Karrenbauer hat bereits
Neuwahlen ins Spiel gebracht, falls die große Koalition nach der
Hessen-Wahl zerbrechen sollte.

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