Klimapolitik: Umweltminister soll erst vor eigener Türe kehren

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In einer Pressemitteilung lässt der
baden-württembergische Umweltminister der Grünen zurecht verlauten,
dass er von den Ergebnissen des Klimakabinetts enttäuscht sei. [1]
Die Piratenpartei teilt diese Ansicht, fordert jedoch den Minister
dazu auf, zuerst vor der eigenen Haustüre, in Baden-Württemberg, zu
kehren.

„Was wohl bei den Grünen hier im Land nicht ankommt ist, dass sie
selbst Teil des Problems sind. Leider müssen wir immer wieder erleben
wie die Regierungspartei Vorhaben blockiert. Die selbst gesteckte
Radverkehrsstrategie haben sie kläglich abgesägt, der Ausbau des
öffentlichen Nahverkehrs wird bewusst verschleppt“, kommentiert Borys
Sobieski. „Das Verhalten ist bigott und wird uns sicher nicht
weiterhelfen.“

Die Piratenpartei hat einen 17-Punkte-Plan zur Klimapolitik
veröffentlicht. [2]

„Wir bieten mit unseren Programmen und dem 17-Punkte-Plan einen
Weg raus aus der Klimakrise. Das sind Punkte, die effektiv gegen den
Klimawandel helfen. Damit zeigen wir den Grünen, wie effektive
Klimapolitik geht. Nur rummeckern ist für eine Regierungspartei
unhaltbar. Die Politik der Grünen Landesregierung versäumt seit
Amtsinhabe jegliche Anstrengungen, einer dringend notwendigen
Klimapolitik gerecht zu werden“, so Sobieski weiter.

Quellen/Fußnoten
[1] http://ots.de/RqqQf3
[2] http://ots.de/lsPXxH

Pressekontakt:
Alexander Ebhart
Landespressesprecher
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 01764 7127628

Borys Sobieski
Landesvorstand
E-Mail: presse@piratenpartei-bw.de
Mobil: 0175 9549187

Original-Content von: Piratenpartei Deutschland, übermittelt durch news aktuell

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