Köln: Nord-Süd-Stadtbahn: Verschiebung kommt gar nicht überraschend.

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„Der SPD-Antrag wirkt auf mich leider unfreiwillig komisch und im Kern überflüssig,“
kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg (FREIE WÄHLER) einen Antrag der SPD, der von der Verwaltung mündliche Stellungnahmen zu den angeblich „unerwarteten“ Verschiebungen des Baubeginns zur 3. Baustufe und des Umzugs des Großmarkts, sowie zu den Kosten für laufende Gerichtsprozesse einfordert.
Für Ilg eine Farce, zumal die SPD mehr als zwei Jahren Zeit gehabt hätte, die aus Sicht des Freien Wählers völlig zu erwartende Verschiebung des Baubeginns konstruktiv zu nutzen, und das von Bürgervereinen geforderte Nein zur einspurigen Verengung und zur Fällung der Bäume aktiv zu unterstützen: „Hätten die etablierten Parteien sich in der Bezirksvertretung nicht unlängst noch einer Debatte komplett verschlossen, die die Umsetzung alternativer Pläne zum Verbleib von Teilen des Großmarkts in Raderberg vorsah, wären wir vielleicht auch hier schon weiter und hätten Kosten vermieden. Die SPD kennt nur eins: Den Totalumzug – möglichst schnell, aber wohin ? Hier liefert sie keine Antworten. Stattdessen die unschuldig klingende Frage, ob weitere Verzögerungen zu erwarten sind. Natürlich sind sie das!“
Die im Antrag ebenfalls formulierte Frage nach „Konsequenzen für den KFZ-Verkehr“ stellt sich Torsten Ilg grundsätzlich und nicht nur in Bezug auf die Baustelle:
„Den Stau bekommen wir dauerhaft in ganz Raderthal, Bayenthal und Marienburg, wenn diese falschen Pläne zur Behinderung des KfZ-Verkehrs umgesetzt werden.
Der FREIE WÄHLER lehnte den Antrag der SPD ab

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