Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Schäuble/Bundestagspräsident

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Das zweithöchste Amt im Staate, Präsident eines
schwierigen Sieben-Parteien-Parlaments mit Rechtsfraktion – da ist in
der ganzen Union keiner, der Wolfgang Schäuble auch nur das Wasser
reichen könnte. Dass Angela Merkel dafür ihren Besten hergibt, zeigt,
dass sie die Wichtigkeit dieser Aufgabe verstanden hat. Und dass
Schäuble einwilligt, zeigt, dass er verstanden hat, dass er mehr in
seinem Leben nicht werden kann. Finanzen ist und bleibt jedoch das
Schlüsselressort in jeder Regierung. Das serviert Merkel nun den
möglichen Koalitionspartnern FDP und Grünen auf dem Silbertablett.
Das Wegloben Schäubles ist Merkels Morgengabe für die
Jamaika-Koalition.

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