Mitteldeutsche Zeitung: Nach tödlicher Unfallserie auf Autobahnen: Reform der Fahrschulen gefordert

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Nach der Unfallserie mit zahleichen Toten auf den
Autobahnen in Sachsen-Anhalt fordert die Landesstraßenbaubehörde eine
bessere Ausbildung der Fahranfänger. Laut Uwe Langkammer, Präsident
der Behörde, erweise sich zunehmend der Mensch als „schwächstes
Glied in der Kette“. „Wir brauchen eine intensivere Ausbildung in
den Fahrschulen. Neulinge am Lenkrad müssen mehr als bislang auf
den Autobahnverkehr vorbereitet werden“, sagte er der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Montagausgabe).

In diesem Jahr starben bereits 17 Menschen auf Sachsen-Anhalts
Autobahnen – das sind mehr Tote als im gesamten vergangenen Jahr.
Laut Langkammer werden Warnungen vor Gefahren auf den Autobahnen
nicht ernst genommen. Der Fahrschullehrerverband steht Reformen
grundsätzlich positiv gegenüber. Der Verbandsvorsitzende Wolfgang
Prescher fordert aber zusätzlich mehr Polizeikontrollen: „Da passiert
zu wenig.“

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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