Mitteldeutsche Zeitung: zu Grenzkontrollen und Schengen

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Tatsächlich wurde eine Reisefreiheit erreicht, die
nie Schutzlosigkeit bedeutete. Dass es trotzdem Lücken gab, durch
die immer wieder auch Terrorverdächtige schlüpfen konnten, hat andere
Gründe: Der Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten kam
nur schleppend, wenn überhaupt in Gang. Über viele Jahre hinweg waren
es nur wenige EU-Staaten – darunter Deutschland -, die das
Schengen-Informationssystem mit Daten über Straftäter fütterten. Der
nationale Egoismus der Strafverfolgungsbehörden ist das größte
Problem.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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