Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalition in Sachsen-Anhalt

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Der Koalitionsvertrag wurde so gestrickt, dass jeder
seine Inhalte bekommt. Eine gemeinsame konkrete Idee, wohin das
Land zu entwickeln wäre – von einer Vision wagt man gar nicht zu
sprechen – fehlt CDU, SPD und Grünen. Gleichwohl hat das Trio einiges
vorzuweisen. Etwa mehr Geld für Städte und Kreise oder auch mehr für
Lehrer und Polizisten. Der Handlungsspielraum durch die Sparpolitik
des vorigen Finanzministers Jens Bullerjahn (SPD) macht das möglich.
Gleichzeitig ist das aber auch das Ende der Sparsamkeit. Letztlich
ist der Kitt, der diese Koalition zusammenhält: Geld. Konsequenz ist
ein Rekordhaushalt, die Landesregierung gibt so viel Geld aus wie
noch nie.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200

Original-Content von: Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell

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