Mitteldeutsche Zeitung zu Union/Kanzlerkandidat

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Aber unabhängig davon wirft die Entscheidung im Willy-Brandt-Haus ein grelles Licht auf die Leere in der Union. Sie macht deutlich, wie unbequem deren Lage ein Jahr vor der Bundestagswahl ist. Denn bei CDU und CSU ist nichts geklärt. Erst im Dezember soll über den CDU-Vorsitz entschieden werden, Anfang kommenden Jahres dann über den Kanzlerkandidaten. In den Monaten davor wird die Unions-Agenda also weiter von Personaldebatten bestimmt sein. Es hat sich gezeigt, dass es dabei oft wenig zimperlich zugeht und dass die Auswahlmöglichkeit tiefe Gräben entstehen lässt, Enttäuschungen und unversöhnliche Verlierer. Nichts sieht derzeit danach aus, als würden sich Friedrich Merz, Armin Laschet und Norbert Röttgen doch noch darauf einigen, wer in der CDU vorne stehen soll. Bei der Kanzlerkandidatur wird es nicht einfacher. Denn da hat auch noch die CSU mitzureden hat, bei der man herzlich wenig vom Personalangebot der CDU hält

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