Mitteldeutsche Zeitung: zum Nitrat-Streit

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Aber es ist schlichtweg nicht zu akzeptieren, dass
die Bekämpfung der Düngemittel-Rückstände über millionenschwere
Aufwendungen bei der späteren Aufbereitung am Ende von den Bürgern
bezahlt wird. Es bleibt politischer Unsinn, das Nitrat zuerst über
die Gülle in die Erde zu bringen, um es anschließend mit hohem
Aufwand wieder auszufiltern. Zwar hieß es am Mittwoch, das Gespräch
der beiden Ministerinnen mit dem Umweltkommissar sei “konstruktiv”
gewesen. Aber das ist nur eine Floskel, die nicht überdecken kann:
Deutschland hinkt beim Trinkwasserschutz weiter hinterher.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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