Mitteldeutsche Zeitung: zur SPD

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Klar, Martin Schulz kann der Partei nichts mehr
geben. Und er sollte möglichst keinen Tag zu viel Vorsitzender
bleiben. Aber für solche Situationen gibt es eine nahe liegende
Vorgehensweise: Bis zur regulären Wahl der Nachfolgerin oder des
Nachfolgers sollte ein Stellvertreter die Geschäfte führen. Malu
Dreyer wäre perfekt. Sie ist bei allen beliebt und steht nicht im
Verdacht, selbst Vorsitzende werden zu wollen. Niemand in der SPD ist
zurzeit so stark wie Andrea Nahles. Sie sollte ihre Kraft unter
Beweis stellen, indem sie wartet.

Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

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