Neue Westfälische (Bielefeld): NRW plant das “virtuelle Krankenhaus” Medizinische Zukunftsmusik Lothar Schmalen, Düsseldorf

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Das wäre das Wunder der (Digital-)Technik: Jeder
Patient, egal ob auf dem Dorf oder in der Metropole, kommt
gleichermaßen in den Genuss der Wissens von Top-Medizinern – und das
alles über den Bildschirm eines Computers. Zusammen mit dem Arzt
seines Vertrauens könnte er mit dem Spitzenmann aus der Spezialklinik
über seine Krankheit sprechen. Technisch möglich ist das längst.
Manche Spezialklinik praktiziert diese Zusammenarbeit mit Praxen oder
anderen Krankenhäusern schon länger. Flächendeckend und auf Dauer
angelegt ist das allerdings bislang noch nicht. Das will
NRW-Gesundheitsminister Laumann, dem die medizinische Versorgung im
ländlichen Raum besonders am Herzen liegt,, nun voranbringen – auch
weil er sich davon gerade für den ländlichen Raum Vorteile
verspricht. Genau hier aber liegt der Hase im Pfeffer. Denn natürlich
ist eine wichtige Voraussetzung des virtuellen Krankenhauses mit
seinen Videosprechstunden und Übermittlungen von Bild- oder
Videodateien sowie elektronischen Patientenakten ein zuverlässiges
und schnelles Internet. Daran aber mangelt es in NRW vor allem in
manchen Teiles des ländlichen Raumes. Deshalb ist beim virtuellen
Krankenhaus nicht nur der Gesundheits-, sondern auch sein Kollege,
der Digitalminister, gefordert.

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