neues deutschland: Zahl der Neugeborenen 2012 leicht gestiegen, aber auf drittniedrigstem Standüberhaupt

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Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im
vergangenen Jahr zwar leicht um ein Prozent auf rund 670.000
Neugeborene gestiegen. Das ist jedoch noch immer die drittniedrigste
Rate hierzulande – nur 2011 und 2009 gab es noch weniger
Entbindungen. Das geht aus vorläufigen Zahlen des Statistischen
Bundesamtes hervor, über die die in Berlin erscheinende Tageszeitung
»neues deutschland« (Mittwochausgabe) berichtet.

Gleichzeitig nehme die Zahl der Gestorbenen tendenziell weiter zu.
So seien 2012 in Deutschland fast 900.000 Menschen gestorben – also
deutlich mehr, als Säuglinge geboren wurden. Für einen zunehmenden
Ausgleich der Bevölkerungsentwicklung sorge allerdings die weiter
gestiegene Zahl an Zuwanderern. So seien im vergangenen Jahr fast
eine halbe Million Menschen mehr nach Deutschland eingewandert als
umgekehrt aus Deutschland auswanderten.

Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715

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