Nur nicht vergleichen! / Was Nachbars Baby schon kann, muss das eigene noch längst nicht können

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Die Entwicklung von Babys folgt zwar bestimmten
Stadien, aber die Natur kennt dafür eine große Bandbreite. „Gene und
Umwelt bestimmen gemeinsam, wie schnell oder langsam die Entwicklung
abläuft“, betont Dr. Heinz Krombholz, Entwicklungspsychologe am
Staatsinstitut für Frühpädagogik in München, im Apothekenmagazin
„BABY und Familie“. Eltern sollten deshalb dem Drang widerstehen, den
eigenen Sprössling mit anderen Babys zu vergleichen. Selbst in
einzelnen Entwicklungsbereichen, etwa dem Gehen- oder Sprechenlernen
geht es nicht bei jedem Kind gleich schnell voran. Kleinkinder können
oft nur eines auf einmal. Wenn Gehen gerade so richtig Spaß macht,
muss das Sprechen zum Beispiel erst mal warten.

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Das Apothekenmagazin „BABY und Familie“ 1/2012 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de

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