Operette mal anders sehen und hören

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In der Reihe „Operette anders!“ zeigt die Musikalische Komödie am Freitag, 26. April, 19:30 Uhr „Das Fürstenkind“ von Franz Lehár.
In diesem einzigartigen Werk mischt der Komponist des Operettenklassikers „Die lustige Witwe“ melodiöse Walzer und schneidige Märsche mit griechischer Folklore. Neben den hinreißenden Melodien Lehárs, tauchen der Fürst von Parma und ein griechischer Gentleman-Räuber namens Hadschi auf, seine fürstliche Tochter Photini, die keine Ahnung von dem Doppelleben ihres Vaters hat und der amerikanische Offizier Bill Harris, der dem Räuberhauptmann das Handwerk legen will, sich damit aber auf die Jagd nach dem künftigen Schwiegervater begibt.
Besucher erhalten an diesem Abend Gelegenheit das selten gespielte Werk Franz Lehárs in einer halbszenischen Fassung zu erleben: nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch optisch ein Erlebnis. Die szenische Einrichtung übernahm Volker Vogel, Oberspielleiter der Musikalischen Komödie. Die Ästhetik des Stummfilms und der Pantomime standen Pate bei den getanzten und gespielten Szenen. Das Ballett der Musikalischen Komödie wurde dabei als Schauspielerensemble eingesetzt. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Chefdirigenten Stefan Diederich.
Karten von 12-27 EUR erhalten Sie an der Kasse im Opernhaus, an der Tageskasse in der Musikalischen Komödie (1h vor der Vorstellung), unter Tel: 0341 – 12 61 261 (Mo – Sa 10.00 – 19.00), per E-Mail: service@oper-leipzig.de oder im Internet unter http://www.oper-leipzig.de.

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