Rheinische Post: Bosbach will neue Auflagen für Moscheen

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Der neue Chefstratege der NRW-CDU für das
Thema “Innere Sicherheit”, Wolfgang Bosbach, will sich für eine
stärkere Reglementierung der Moscheegemeinden in Nordrhein-Westfalen
einsetzen. Als drängendstes Sicherheitsproblem in NRW bezeichnete
Bosbach im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen
Post” (Donnerstagausgabe) “die Bedrohung durch den islamistisch
motivierten Terror”. Bosbach sagte der Redaktion: “Das
Hauptaugenmerk muss auf der Frage nach der Ursache der
Radikalisierung liegen, und ich glaube, dass da einige
Moscheegemeinden eine unrühmliche Rolle spielen. Es muss deshalb eine
konsequente Kappung aller ausländischen Einflüsse auf die Arbeit in
den Gemeinden geben. Deshalb halte ich es für richtig, dass Imame in
Deutschland ausgebildet werden.”

Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell

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