Rheinische Post: Günther: CDU kann wieder 40 Prozent holen – dafür braucht sie auch Merz

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Nach Monaten der Distanzierung von dem bei der
CDU-Vorstandswahl unterlegenen Friedrich Merz geht
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther auf den
Widersacher von Angela Merkel und Vertreter der Konservativen zu.
„Ein Kandidat, der bei der Vorstandswahl fast die Hälfte der
Delegierten hinter sich bekommt, hat Anerkennung. Und er ist
tatsächlich jemand, der sehr pointiert politische Positionen
vertritt. Für die Union ist er in jedem Fall ein Gewinn“, sagte
Günther der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Er spiele
deshalb auch eine wichtige Rolle. Die CDU könne als Volkspartei
überleben, wenn sie sich breit aufstelle, sich thematisch nicht
einengen lasse, in der Mitte positioniert sei und den Kompass in
gesellschaftspolitischen Fragen auf liberal und fortschrittlich
einstelle – aber zum Beispiel in den Bereichen Sicherheit und Bildung
„durchaus konservativ und mit Alleinstellungsmerkmal“ auftrete. „Wenn
die Union alle genannten Bereiche gut und glaubhaft abdeckt und
zeigt, dass sie für Stabilität und Verlässlichkeit steht, kann sie
bei Wahlen wieder über 40 Prozent holen.“

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