Rheinische Post: Spahn sieht bei Frage der Kanzlerkandidatur „Recht auf den ersten Vorschlag“ bei CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer

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CDU-Präsidiumsmitglied und Gesundheitsminister
Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, dass Annegret
Kramp-Karrenbauer den nächsten Kanzlerkandidat oder die nächste
Kanzlerkandidatin der Union vorschlägt. „Die Frage stellt sich
zurzeit nicht. Wir haben eine Kanzlerin. Und die Parteichefin hat
immer das Recht auf den ersten Vorschlag, wenn es soweit ist“, sagte
Spahn der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Donnerstag). Grundsätzlich
zeigte sich Spahn offen, dass die CDU auch künftig die Parteibasis in
zentrale Personalentscheidungen einbezieht. Auf eine entsprechende
Frage sagte er: „Warum nicht? Der offene Wettbewerb um den
Parteivorsitz hat die CDU belebt und die Debatte verbreitert. Das hat
der CDU gutgetan, und ich denke, dass die Partei auch künftig bei
wichtigen Entscheidungen über solche oder ähnliche Formate beteiligt
werden will.“ Nach der Parteivorsitzenden-Wahl im Dezember sieht
Spahn die Partei wieder geeint: „Sicherlich war ein großer Teil der
Delegierten enttäuscht. Aber das ist das Wesen einer knappen Wahl.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass diese Enttäuschung dem Willen
gewichen ist, zusammenzuhalten und für den gemeinsamen Erfolg zu
arbeiten. Das tue ich, dafür werbe ich.“

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