„Schlupflöcher schließen“ / Bundestagsabgeordnete mehrerer Parteien wollen Nichtraucherschutz bundesweit vereinheitlichen

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Weil der Nichtraucherschutz Ländersache ist,
variieren die Beschränkungen für Raucher von Bundesland zu
Bundesland. Das will eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten aller
Parteien nun ändern. Der Nichtraucherschutz soll im Gesundheitsschutz
und eventuell im Arbeitsrecht verankert werden. „Für beide Gesetze
ist der Bund zuständig. Diese Rechtsauffassung haben zwei anerkannte
Verfassungsrechtler bestätigt“, sagt der Sprecher der
Parlamentariergruppe Lothar Binding (SPD) in der „Apotheken Umschau“.
Das öffentliche Bewusstsein habe sich gewandelt. Etwa 80 Prozent der
Bevölkerung sei mittlerweile für rauchfreie Kneipen. Die bisher in
einzelnen Ländern genehmigten Ausnahmen führt er auf die erfolgreiche
Lobbyarbeit der Tabakindustrie zurück. „Die Schlupflöcher wollen wir
jetzt durch ein bundesweit einheitliches Gesetz schließen.“

Viele Informationen über die Folgen des Rauchens finden Sie bei
www.apotheken-umschau.de, „Rauchen“ in die Suchmaske eingeben

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Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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