Städte- und Gemeinde-Chef Landsberg appelliert: Corona-Maßnahmen müssen kontrollierbar sein

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Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Gerd Landsberg hat Bund und Länder aufgerufen, nur solche Corona-Maßnahmen zu beschließen, deren Einhaltung auch durchgesetzt werden kann. „Macht nichts, was wir nicht kontrollieren können. Also, Appell ist gut. Wir brauchen die Akzeptanz der Menschen.“ Landsberg sprach sich grundsätzlich für eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen aus. Diese müssten aber immer gut erklärt werden, damit die Menschen diese auch verstehen.

Landsberg äußerte die Erwartung, dass die Impfungen beschleunigt würden. Seiner Ansicht nach sollte es Hausärzten schnell ermöglicht werden, ebenfalls Impfungen vorzunehmen. Schulen und Kindertagesstätten sollen nach seinen Worten „im Notbetrieb geöffnet bleiben“.

Eine Pflicht zum Homeoffice lehnte er ab. „Ich habe bedenken eine Homeoffice-Pflicht zu formulieren. Wer soll das alles kontrollieren?“ Außerdem wollen die Menschen Kontakt zu ihren Arbeitskollegen haben. Wenn mehrere Menschen in einem Raum sitzen, dann sei eine Maskenpflicht sinnvoll. Wohingegen die Maske nicht getragen werden müsse, wenn die Menschen alleine im Büro säßen.

Heute trifft sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten, um über die Corona-Lage und mögliche weitere Maßnahmen zu beraten.

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