STOP THE BOMB begrüßt neue Iran-Sanktionen

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Das Bündnis STOP THE BOMB, das sich für eine
Isolierung des iranischen Regimes und für die Unterstützung der
Opposition einsetzt, begrüßt die morgen in Kraft tretenden neuen
US-Sanktionen gegen die Diktatur der Ajatollahs im Iran. Sowohl zur
nachhaltigen Beseitigung der Gefahren des Nuklearwaffen- und
Raketenprogramms als auch gegen die fortgesetzten
Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die brutale Unterdrückung des
Freiheitswillens von großen Teilen der iranischen Bevölkerung und die
aggressive Expansionspolitik des iranischen Regimes ist massiver
ökonomischer Druck auf das Regime dringend notwendig.

Stephan Grigat, der wissenschaftliche Direktor von STOP THE BOMB
Österreich erklärt dazu: „Anstatt dem antisemitischen Terrorregime im
Iran zur Seite zu springen, sollte die EU die neuen US-Sanktionen zum
Umdenken nutzen. Die bisherige europäische Iran-Politik hat sich als
illusorisch erwiesen. Sie hat zu keiner Verbesserung der Situation im
Iran und der Region beigetragen. Das iranische Nuklearprogramm wurde
durch das Atomabkommen nicht beendet, sondern dauerhaft
institutionalisiert und legalisiert.“

Das Bündnis STOP THE BOMB fordert eine 180-Grad-Wende in der
deutschen Iran-Politik: Keine Unterstützung für das Regime in
Teheran, stattdessen jede Unterstützung für die
demokratisch-rechtsstaatliche und säkulare Opposition.

Pressekontakt:
STOP THE BOMB Deutschland
+49 30 – 2241 2700
info-de@stopthebomb.net

STOP THE BOMB Österreich
+43 660 707 3600
info@stopthebomb.net

Original-Content von: STOP THE BOMB Kampagne, übermittelt durch news aktuell

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