Thomas Jung: „Keine Zwei-Klassen-Gesellschaft für Fußfesseln“ (FOTO)

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Bisher gibt es nach MAZ-Informationen in der Brandenburger Justiz
drei Fälle, bei denen elektronische Fußfesseln eingesetzt werden,
darunter auch pädophile Wiederholungstäter, allerdings kein einziger
straffälliger Zuwanderer. Mit der Fußfessel können die Behörden
kontrollieren, ob sich Straftäter nach ihrer Strafe an ihre Auflagen
halten.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag
Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu: „Offensichtlich gibt es in
Brandenburg bei der elektronischen Fußfessel eine
Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die deutschen Straftäter und die oft
mehrfach wegen sexuellen Übergriffen aktenkundig gewordenen
Zuwanderer. Mich wundert es, dass nach all den sexuellen Übergriffen
nicht ein einziger straffällig gewordener Zuwanderer in Brandenburg
eine Fußfessel trägt. Doch scheint mir die Frage ohnehin reichlich
akademischer Natur, denn für mich gehören alle kriminellen Migranten
sofort abgeschoben.“

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Original-Content von: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, übermittelt durch news aktuell

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