US-Botschafter Murphy: Besseres Verhältnis zur islamischen Welt / Tiefes gegenseitiges Verständnis zwischen den Völkern

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Bonn/Berlin, 9. September 2011 – Der US-Botschafter
in Berlin Philip D. Murphy hat bei PHOENIX die auch positiven
Entwicklungen in der Welt nach den Anschlägen vom 11. September 2001
hervorgehoben. „Die Welt sieht teilweise besser aus als vor den
Anschlägen, vor allem die afrikanische Welt. Durch den Arabischen
Frühling ist das Leben für diese Menschen besser als vor dem
tragischen Tag.“ Murphy zeigte sich fasziniert von der
Widerstandsfähigkeit der Amerikaner, die nach den Anschlägen wieder
enger zusammengefunden hätten. „Wir erleben eine Renaissance der
Familien und Gesellschaft.“ Er lobte den Dialog der Religionen, der
durch die Anschläge verbessert worden sei. „Im Verhältnis zur
islamischen Welt gibt es ein tiefes gegenseitiges Verständnis
zwischen den Völkern, über die Grenzen und Religionen hinweg.“

Mit Blick auf die amerikanische Staatsverschuldung forderte er die
Rüstungsausgaben „im Blick zu behalten“. „Wir müssen vorsichtig sein,
dass wir den Haushalt in Ordnung bringen und nicht zu viel für
Verteidigung ausgeben.“

PHOENIX sendet das vollständige Interview mit dem US-Botschafter
Philip D. Murphy im Rahmen des Thementages zum 10. Jahrestag der
Anschläge auf das World Trade Center voraussichtlich um 16.15 Uhr

Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
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