Weltbildungstag 2017 / Kindernothilfe und Schüler für Bildung weltweit

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Noch immer können 57 Millionen Kinder weltweit
nicht zur Schule gehen. Dagegen setzt sich die Kindernothilfe jedes
Jahr mit Tausenden Mädchen und Jungen in Deutschland ein. Gemeinsam
fordern sie das Recht auf Bildung für alle Kinder der Welt.

Es gibt viele Gründe, warum Mädchen und Jungen nicht zur Schule
gehen können. Oft zwingt die Armut sie dazu zu arbeiten, anstatt den
Unterricht zu besuchen. Mit ihrer Kampagne „Action!Kidz – Kinder
gegen Kinderarbeit“ engagiert sich die Kindernothilfe gegen
Kinderarbeit und für ein Recht auf Bildung. Unterstützt wird das
Kinderhilfswerk dabei von Tausenden Mädchen und Jungen aus
Deutschland.

Sie machen seit zehn Jahren immer wieder in der Öffentlichkeit auf
das Thema aufmerksam und setzen sich mit eigens organisierten
Aktionen für die Bildung von Kindern weltweit ein.

„Dass Mädchen und Jungen sich hier in Deutschland für
Gleichaltrige einsetzen, die keine Chance haben zur Schule zu gehen,
finden wir großartig“, sagt Katrin Weidemann, Vorstandvorsitzende der
Kindernothilfe. „Dadurch, dass sich die Kinder hier mit dem Thema
auseinandersetzen, begreifen sie einmal mehr, welche Bedeutung
Bildung für das Leben eines jeden von uns hat.“

Mit der Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“
engagieren sich jedes Jahr Tausende Jungen und Mädchen bei der
Kindernothilfe für Jungen und Mädchen, die weltweit unter
ausbeuterischer Kinderarbeit leiden. Seit 2007 haben mehr als 50.000
Action!Kidz unter der Schirmherrschaft von Christina Rau über 900.000
Euro an Spenden für Kinderarbeiter gesammelt.

Als eine der größten Kinderhilfsorganisationen in Deutschland
unterstützt die Kindernothilfe benachteiligte Mädchen und Jungen auf
ihrem Weg in ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben. Sie
fördert 741 Projekte und leistet Humanitäre Hilfe. Zurzeit schützt,
stärkt und fördert die Kindernothilfe fast zwei Millionen Kinder und
ihre Familien und Gemeinschaften in insgesamt 31 Ländern in Afrika,
Asien, Lateinamerika und Osteuropa, um ihre Lebensbedingungen
nachhaltig zu verbessern.

Kontakt:
Angelika Böhling, Pressesprecherin
angelika.boehling@kindernothilfe.de
Tel.: 0203.7789-230

Original-Content von: Kindernothilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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