Wenzel Automaten über die aktuelle Situation der Automatenaufsteller in Dresden und Meissen

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Das Wenzel Automaten Redaktionsteam versucht auch immer ein Ohr für die Nöte und Sorgen der kleineren Gewerbetreibenden unserer Branche zu haben. Oftmals haben große Automatenaufsteller, die Industrie und Mehrfachkonzessionäre eine andere Sichtweise auf gesamtgesellschaftspolitische Themen als der kleine Spielhallenbetreiber vom Lande. Gößere Spielstättenbetreiber profitieren sicherlich bundesweit in besonderer Weise von der Automatenspiel-Affinität der Migranten in unserem Lande. Auch in der Geschichte der Wenzel Entertainment GmbH als Automatenaufsteller spielten neue Mitbürger als Gastronomen, Aufstellplatzinhaber und Gäste eine wichtige und wirtschaftlich erfolgreiche Rolle.
Nichtsdestotrotz müssen wir auch anderen Stimmen Gehör schenken, auch wenn diese nicht uneingeschränkt unsere Sichtweise und Erfolgsgeschichte in Bezug auf Migranten und neue Bürger teilen.
Ein Betreiber einer Spielhalle im Landkreis Meißen machte einen unserer Redakteure auf eine neue und nur in erster Betrachtung erfolgreiche Entwicklung der Gästestruktur seiner Spielstätte aufmerksam. Dieser der Redaktion namentlich bekannte Spielhallenbetreiber beobachtet seit neuestem eine Verschiebung des Gästebildes in Richtung Südosteuropa, Nordafrika sowie Nahost und erfuhr durch Gespräche mit diesen neuen Gästen, daß ebenjene kürzlich als Flüchtlinge in die Bundesrepublik Deutschland kamen und nun in Sachsen in der Nähe seiner Spielstätte untergebracht sind. Da diese neuen Gäste einen weitaus höheren Einwurf als seine bisherigen Stammgäste generieren freute er sich zuerst über diese Entwicklung, bis zu dem Zeitpunkt, an welchem ihm bewußt wurde, daß das auch bei ihm verspielte Geld ja eigentlich den Familien der Flüchtlinge zum menschenwürdigen Leben in Deutschland dienen sollte. Teilweise setzten einige Gäste mehr Geld ein als ihnen laut Medienberichten monatlich vom Staat zum Leben zur Verfügung gestellt wurde – woher auch immer diese Beträge kommen, fragt er sich. Darüber macht er sich als aufrichtiger Staatsbürger und Steuerzahler seine Gedanken. Dieser höhere Einsatz und die recht lautstarke Präsenz der Flüchtlinge in seiner Spielstätte sorgt mittlerweilse auch für die Abwanderung seiner Stammgäste, wodurch er sich nun auch Sorgen darum macht, was denn wohl geschieht, wenn der Freistaat Sachsen diese armen und verfolgten Menschen in andere Städte umquartiert. Seine Stammgäste werden sicherlich nun andere Spielhallen in Sachsen besuchen und die armen Flüchtlinge könnten, nachdem Sie derart große Summen einzusetzen gewohnt zu sein scheinen in einer anderen Stadt, welche möglicherweise eine staatliche Spielbank mit höheren Limits beheimatet, nun das ganze Geld, welches unser Staat ihnen zur Verfügung stellt, diesem indirekt durch die Spielbank wieder zukommen lassen. Er sorgt sich nicht nur um seine dann verschwundene Stammkundschaft, sondern auch um die Familien der rein männlichen neuen Gäste, welche das Geld anscheinend lieber verspielen anstatt ihren Frauen und Kindern ein menschenwürdiges Leben als Flüchtling zu ermöglichen.
Das Wenzel Automaten Team kann durch die Geschichte der Wenzel Entertainment GmbH bisher derartige Erfahrungen mit Migranten nicht bestätigen , daher möchte sich die Redaktion auch eindeutig von den Sorgen dieses Spielhallenbetreibers distanzieren, sieht jedoch ihre Pflicht auch in der Veröffentlichung von gegensätzlichen Meinungen. Weitere News und Informationen sowie aktuelle Berichte aus der Automatenbranche finden interessierte Leser wie immer auf dem Wenzel Entertainment Portal.

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