Westfalenpost: Friedrich Merz: Nicht für das Präsidium zu kandidieren war ein großer Fehler

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Friedrich Merz, unterlegener Bewerber für den CDU-Bundesvorsitz, hat es rückblickend als großen Fehler bezeichnet, beim Bundesparteitag nicht für das CDU-Präsidium kandidiert zu haben. „Ich habe auf eine Bewerbung für das Amt eines stellvertretenden Parteivorsitzenden verzichtet in der Annahme, dass ich damit die Wahl der weiblichen Mitglieder oder die von Thomas Strobl in Baden-Württemberg gefährdet hätte“, sagte Merz der WESTFALENPOST (Samstag-Ausgabe und online). „Das war eine Fehleinschätzung, die ich im Nachhinein sehr bereut habe“, betonte der 65-Jährige.

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