BERLINER MORGENPOST: Klare Vorgaben für Bäderchef / Kommentar von Joachim Fahrun

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Die Vorgaben für den neuen Chef der Berliner
Bäderbetriebe sind klar. Bäder werden in Berlin nicht geschlossen.
Daseinsvorsorge, also Schwimmen und Gesundheit, stehen im
Vordergrund. Und mehr Geld gibt es auch. Auf dieser Basis ist in
Berlin weniger ein Bäder-Visionär als ein nüchterner Manager gefragt.
Der Neue soll seine Erfahrungen aus der Energiewirtschaft einbringen,
um umfangreiche Investitions- und Sanierungsprojekte ordentlich zu
planen und abzuarbeiten. Gelingt ihm das, wäre eine große
Schwachstelle der Bäderbetriebe behoben. Er muss auch die nötigen
Mitarbeiter an Bord holen, von denen sein Vorgänger stets beteuert
hatte, sie seien nicht zu finden. Nur dann können verlässliche
Wasserzeiten oder gar eine erweiterte Öffnung etwa an
Sommerwochenenden erreicht werden.

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