Die Parteien und ihr

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Hinzu kommt, dass bereits bei der Erstaufstellung der Partei Frauen einen großen Einfluss auf das Parteiprogramm genommen haben.
Bei der Gründung auf der VeggieWorld Messe in München 2016 waren 37,1% der Gründungsmitglieder Frauen. Seitdem sind unter anderem mit Barbara Rütting (Tierrechtsaktivistin und Schauspielerin), Cheyenne Hanson (Professionelle Kickboxerin), Isabella Hübner (Schauspielerin), Melina Gammersbach (TV-Moderatorin) und Sarah Maria Sun (Opernsängerin) einige inspirierende Persönlichkeiten hinzugekommen.
Ausgehend von Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung vom 12.07.2017 stellen Frauen nur 20 % der Mitgliederanzahl der CSU, 26% der CDU und 32% der SPD. Die meisten weiblichen Mitglieder finden sich mit 37% bei der Linkspartei und 39% bei den Grünen. Nicht in dieser Statistik erfasst ist die V-Partei³ mit 62% weiblichen Mitgliedern, laut dem Bundesvorstand. Diese Zahl spiegelt sich natürlich in den Führungspositionen der V-Partei³ wieder.
Heute sind 11 von insgesamt 21 Mitgliedern des Bundesvorstands Frauen.
Der Bundesvorsitzende Roland Wegner hierzu: „Wir haben mehr Frauen als Männer, auch ohne Frauenquote. Das sagt doch schon alles aus! Die anderen Parteien sprechen nur Macht und Geld an, so dass sie nur über die Quote Frauen anlocken können“, denn die Arbeit in der Partei gestaltet sich Familienfreundlich: Viele Vorstandsmitglieder arbeiten von zuhause aus. Arbeitsgruppentreffen werden meist in Form von Telefon- und Videokonferenzen abgehalten. Kindergebrabbel im Hintergrund ist keine Seltenheit und stört niemanden. Wenn Mama zuhause bleiben muss, obwohl es anders geplant war, springen helfende Partei- oder Vorstandsmitglieder spontan ein, denn die V-Partei³ versteht sich als eine Mitmach-Partei, in der jeder gern anpackt. Im Parteiprogramm heißt es: „Für die V-Partei³ gehört es zu den Kernaufgaben einer Gesellschaft, Menschen zu unterstützen, die für andere Verantwortung übernehmen. Dies betrifft insbesondere Familien mit Kindern“.

Natürlich ist auch das Parteiprogramm Familienfreundlich: Gefordert werden ausreichend staatlich organisierte und geförderte Kindertagesplätze und im innerfamiliären Pflegefall eine stärkere Entlastung der pflegenden Angehörigen durch Pflegeplätze und finanzielle Unterstützung. Ein Vorschlag sind staatliche Gemeinschaftszentren, wo Kinder und ältere Menschen gemeinsame Betreuung und soziales Miteinander erfahren.
Vielleicht kann man sagen, dass ein respektvolles Miteinander eine Frauenquote gut ersetzt.
Mehr zum Parteiprogramm der V-Partei³ unter: https://v-partei.de/vparteihoch3/parteiprogramm/

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