Ferndiagnosen – Was Videosprechstunden leisten können

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Sprechstunde per Webcam in Deutschland? Noch
gilt das Fernbehandlungsverbot: Der Arzt muss den Patienten
unmittelbar sehen, um Diagnosen stellen zu können. Aber ab Mitte des
Jahres vergüten Krankenkassen Videosprechstunden, wenn Patienten
bereits bei dem Mediziner in Behandlung sind, berichtet das
Tablet-Magazin „Apotheken Umschau elixier“ (Ausgabe vom 1. März
2017). Die Deutschen sind Videosprechstunden nicht abgeneigt: In
einer Umfrage gaben immerhin zwei Drittel der Teilnehmer an, sie
gelegentlich nutzen zu wollen. Dass der persönliche Arztkontakt aber
gänzlich entfällt, glaubt zum Beispiel der HNO-Arzt Dr. Lothar
Bleckmann aus Kleve nicht. Er kontrolliert den Genesungsfortschritt
einiger Patienten schon jetzt per Videosprechstunde. „Selbst wenn
eines Tages das Fernbehandlungsverbot fällt, muss ich als HNO-Arzt
immer noch in Nase, Ohren und Mund schauen, um eine Diagnose zu
stellen. Per Internet geht das nicht.“

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das digitale Magazin „Apotheken Umschau elixier“ erscheint alle
zwei Wochen neu. Es ist fester Bestandteil der individuellen
Tablet-Apps, die viele Apotheken als Service für ihre Kunden
anbieten. Die Apotheken-Apps sind kostenlos im App Store oder Play
Store erhältlich.

Pressekontakt:
Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau elixier, übermittelt durch news aktuell

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