Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Keine Zusammenarbeit mit der AfD – gleich welcher Art

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“Was gestern im Thüringer Landtag geschah, ist für die
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit als Teil der liberalen Familie
inakzeptabel”, erklären der Vorstandsvorsitzende Prof. Karl-Heinz Paqué, die
stellvertretende Vorstandsvorsitzende Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sowie
der Ehrenvorsitzende und frühere FDP-Bundesvorsitzende Dr. Wolfgang Gerhardt.
Sie geben folgende gemeinsame Erklärung ab:

“Liberale dürfen nicht durch Unterstützung der AfD in hohe Ämter gewählt werden.
Insofern war die Kandidatur von Thomas Kemmerich in dieser politisch verfahrenen
Situation ein Fehler, da nach Lage der Dinge eine Mehrheit für ihn nur mit
Stimmen der AfD zustande kommen konnte. Nach dem dritten Wahlgang lag diese
Mehrheit wegen eines taktischen Manövers der AfD vor. Thomas Kemmerich hätte die
Wahl als Kandidat der Mitte ablehnen müssen. Er hat dies nicht getan. Seine Wahl
bietet keinen Weg zu einer tragfähigen Regierungsbildung. All dies hat nach
unserer gemeinsamen Überzeugung der FDP und der gesamten liberalen Familie
schweren Schaden zugefügt.”

Pressekontakt:

Anders Mertzlufft
Pressesprecher
Leiter des Fachbereichs Kommunikation

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Reinhardtstraße 12
10117 Berlin
Phone: +49(0)30.28 87 78 59
Fax: +49(0)30.28 87 78 49

anders.mertzlufft@freiheit.org
www.freiheit.org

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/43315/4513072
OTS: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

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