Rheinische Post: Kommentar: Schneller im Einsatz

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Tatütata, die Polizei ist da. Und das in
Nordrhein-Westfalen immer schneller. Fast eine Minute weniger als im
Jahr 2015 benötigen Streifenwagen durchschnittlich nach der
Alarmierung, um an einem Tatort zu sein, wo der Täter noch anwesend
ist. Eine nicht unerhebliche Steigerung. Und umso beachtenswerter,
wenn man bedenkt, dass der Verkehr in den vergangenen Jahren deutlich
zugenommen hat und rücksichtsloser geworden ist. Es also immer
schwerer wird für die Polizei, sich durch die verstopften Straßen zum
Ort des Geschehens zu kämpfen. Und auch bei schweren Unfällen mit
Personenschaden sind die Beamten zügiger da. Womit sich die
verbesserten Einsatzreaktionszeiten genau erklären lassen, weiß man
bei der Polizei aber nicht so richtig. Möglich, dass
Aufklärungskampagnen wie die zur Bildung von Rettungsgassen Wirkung
bei den Autofahrern zeigen. Belegt ist das aber nicht. Viel wichtiger
als der Grund ist das Ergebnis. Schließlich kann im Notfall jede
Sekunde entscheidend sein. Und das ist eine gute Nachricht für die
Bürger. Und eine schlecht für Kriminelle.

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