Rheinische Post: Unionsvizefraktionschef Linnemann verlangt von Merkels CDU-Führung Konsequenzen aus schlechtem Wahlergebnis in Hessen

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Der Vorsitzende der Mittelstandsvereinigung der
Union (MIT), Carsten Linnemann, hat die CDU-Führung unter Angela
Merkel aufgefordert, Konsequenzen aus den hohen Verluste der Partei
bei der Landtagswahl in Hessen zu ziehen. „Wer hier in Berlin dieses
Ergebnis schönreden will, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
sagte der stellvertretende Bundestags-Unionsfraktionsvorsitzende der
Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Montag) mit Blick auf das
Abschneiden der CDU zwar als stärkste Kraft in dem Bundesland, aber
mit einem Verlust von rund zehn Prozentpunkten gegenüber 2013.
„Unsere massiven Stimmenverluste lassen befürchten, dass wir
weiterhin dabei sind, unseren Status als Volkspartei zu verlieren.“
Spätestens bei der CDU-Vorstandsklausur am 4. und 5. November in
Berlin müsse die Führungsspitze darlegen, wie die CDU die Wende
schaffen solle.

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Rheinische Post
Redaktion

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